Archive for Mai, 2013

Was gibt es heute…

Freitag, Mai 31st, 2013

…zu Essen?

Diese Frage ertönt täglich milliardenfach auf unserem Planeten.
Aber wie sieht es im Weltall aus? Wie bekommen die Astronauten der ISS sowohl schmackhaftes, abwechslungsreiches, als auch nährstofftechnisch vollwertiges Essen, ohne dass es langweilig wird oder zu viel Abfall anfällt.

Dieser Frage widmet sich die NASA und eine texanische Firma beim Entwickeln von so genanntem 3-D-Essen, wobei das D für Dinner steht.

Wie diese Arbeit genau aussieht, kann man in diesem Artikel nachlesen.

Ab Ende Mai…

Donnerstag, Mai 30th, 2013

…ist Rhabarberzeit. Kuchen und Kompott aus diesem Knöterichgewächs stehen dann hoch im Kurs.

Äusserst wichtig bei der Zubereitung ist das vorherige Kochen der Stiele, um die enthaltene Oxalsäure zu entfernen. Denn ansonsten bildet sich mit dem Calcium des Körpers das Salz Calciumoxalat.

Und daraus bestehen Nierensteine. Unter einem Stein stellt man sich landläufig etwas wie einen Flußkiesel oder dgl. vor.

Wieso sind Nierensteine dann so schmerzhaft? Wie immer sagt ein Bild mehr als 1000 Worte, denn wenn ein solcher Bursche sich durch die Harnröhre ins Freie bewegt, dann spürt man das.

Nierenstein (Calciumoxalat)

Das Bild stammt aus folgender Quelle.

Trotz der Vorstellung…

Donnerstag, Mai 30th, 2013

…dass man bereits alles gesehen hat, gibt es dennoch jedes Jahr noch nicht klassifizierte Lebewesen auf unserem Planeten.

…und es sind nicht nur Insekten, sondern auch Wirbeltiere, darunter das kleinste bekannte. In folgendem Link werden zehn im Jahr 2012 neu entdeckte Spezies beschrieben.

Im Jahr 1960…

Mittwoch, Mai 29th, 2013

…als Flaschengärten große Mode waren, pflanzte der Engländer David Latimer vier Setzlinge von Dreimasterblumen (Tradescantia) in eine große Flasche.
Drei gingen ein, aber der vierte überlebte.

1972 wurden die Pflanzen in der Flasche zuletzt gegossen und wieder verschlossen und seitdem ist ein stabiles Gleichgewicht zwischen Pflanze und Umgebung entstanden.

David Latimer und sein Flaschengarten

In diesem Zeitungsartikel ist alles nachzulesen.

In den Jahren…

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

…1845 bis 1849 raffte die Große Hungersnot (siehe Wikipedia) bis zu 12 Prozent der Bevölkerung Irlands dahin.

Der Krankheitserreger Phythophtora infestans befiel die Kartoffelknollen bereits in der Erde und durch andere Aspekte begünstigt, breitete er sich rasch aus.

Das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen hat nun zum ersten Mal aus einer getrockneten Herbariumsprobe das Genom entschlüsselt, das vor über 150 Jahren für die Katastrophe in Irland gesorgt hatte.

Vielleicht können wir ab jetzt besser verstehen, wie sich Pflanzenschädlinge entwickeln und wie menschliches Handeln die Verbreitung der Pflanzenkrankheiten begünstigt.

Bei Harry Potter…

Freitag, Mai 10th, 2013

…zaubert Gilderoy Lockhart dem verletzten Harry die Knochen aus dem Unterarm. Madama Pomfrey lässt die Knochen dann nachwachsen, kündigt jedoch vor der Behandlung an, dass dies ein schmerzhafter Prozess sei.
Knochen einfach nachwachsen lassen? Geht das denn?

Ja, Wissenschaftlern der New York Stem Cell Foundation ist dies gelungen. Sie bildeten aus reprogrammierten Hautzellen neue Knochenzellen mit den selben immunologischen Parametern, wie sie die Originalknochen haben.

Die Frühlingsgefühle…

Sonntag, Mai 5th, 2013

…bringen Mensch und Tier dazu, heftig um Partner/innen zu werben.

Wie einfallsreich Tiere dabei vorgehen, kann man in diesem Link nachlesen.

Auch besondere Kuriositäten, z.B. wieso sich Affenmännchen fett fressen, bevor sie Vater werden, sind aufgeführt.

Ein Übersetzungsfehler…

Samstag, Mai 4th, 2013

…schuf ihn: Den Star Wars Day!

Bei einem Interviews mit George Lucas wurde der legendäre Satz “May the force will be with you!” mit “Am vierten Mai werde ich bei Euch sein!” übersetzt.

Und was man alles am Star Wars Day machen kann, sehen wir in diesem Link.

Die Anopheles-Mücke…

Mittwoch, Mai 1st, 2013

…überträgt die einzelligen Mikroorganismen der Gattung Plasmodium, welche dann Malaria auslösen.

Dagegen helfen Moskitonetze, die den Blutsaugern den Zugang bzw. Zuflug zu schlafenden Menschen verwehren. Die auf die Netze aufgebrachten Insektizide können jedoch Kindern schaden und werden durch Waschvorgänge ausgewaschen.

Doch mit neuesten Methoden ist es jetzt gelungen, das Insektizid in die Moskitonetzfaser einzubringen.

Die flächendeckende Verbreitung dieser Netze ist ein wichtiger Schritt zum Eindämmen der Malaria.