Archive for April, 2014

Wenn in meiner Jugend…

Montag, April 21st, 2014

…irgendein Freund/Bekannter/Kumpel/Klassenkamerad/… flehentlich beispielsweise gefragt hatte: I brauch drengend a Geodreieck! (1), so schallte es ihm garantiert entgegen: Ha! Dann schnitz’ Dir oins! (1)”
Ob dies den Protagonisten dieses Links als Aufforderung diente, ist mir nicht bekannt, doch ist das Ergebnis phänonemal.

(1) Ich wuchs in der tiefsten schwäbischen Provinz auf.

Wohin käme man…

Montag, April 21st, 2014

…grübe man sich senkrecht vom Wohnort durch den Erdmittelpunkt auf die andere Seite des Planeten Erde?
Erschreckenderweise fast immer in irgendeinem Ozean. Wer seinen eigenen Wohnort testen will, bittesehr!

10 naturwissenschaftliche Fragen…

Freitag, April 18th, 2014

…die man beantworten können sollte, sind in diesem Link dargestellt.

Wie weit kommen denn meine Lesenden?

Im Buch von Frank Schätzing…

Donnerstag, April 17th, 2014

Der Schwarm beginnt der Horror mit methanhydratfressenden Borstenwürmern.
In der englischen Zeitung The Telegraph wurden Makroaufnahmen publiziert, die das Tierchen in erschreckender Art und Weise zeigen.
Hoffentlich bleibt die Geschichte im Buch nur Fiktion!

Im Englischen gibt es…

Donnerstag, April 17th, 2014

…die Metapher mad as a hatter, was übersetzt so viel bedeutet wie Verrückt wie ein Hutmacher.
Den Verrückten Hutmacher aus Alice im Wunderland von Lewis Carroll kennt der geneigte Lesende, aber woher kommt die Verbindung vom Hütemachen und Verrückt-Werden?
Um beispielsweise Kaninchenfelle zu filzen, damit man aus dem Filz Hüte herstellen kann, verwendeten die Hutmacher früher eine Beize aus Quecksilber und Salpetersäure. Das ständige Einatmen der geringen Mengen an Quecksilber führte über drei Stufen - Zuerst Mattigkeit und Arbeitsunlust, dann Verschlechterung des Gedächtnis mit steigender Reizbarkeit und schließlich absolut reduzierte geistige Arbeitsfähigkeit gepaart mit blutigem Schnupfen und Zahnverlust - zur kompletten Verblödung der Menschen, die ständig mit Quecksilber arbeiteten.
Aber nicht nur Hutmacher litten unter dieser Krankheit, die auch als Hutmachersyndrom bekannt ist, auch Leuchtturmwärter atmeten die Quecksilberdämpfe ein, denn die Leuchtfeuer in den Leuchttürmen waren in einem mit Quecksilber gefüllten Behältnis gelagert.

Einer der klassischen Träume…

Mittwoch, April 16th, 2014

…von Jungs ist, eine Rakete zu bauen.
Und nun kann dieser Traum Wirklichkeit werden, weil die NASA die Anleitungen zum Raketenbau offenlegt.
Demnächst wird es aus Vorgärten und Parks, von Dachterrassen und Parkplätzen schallen: Lift-off! We got a lift-off!

Je nachdem…

Mittwoch, April 16th, 2014

…nach welchen Kriterien eine Weltkarte eingefärbt wird, erhält man eine komplett andere Sichtweise die Länder betreffend.
Auf diesen 9 Karten ist sicher mehrmals ein Aha! fällig.
Mein lautestes Aha! war bei Karte Nummer 3.

Angeblich wurde am…

Mittwoch, April 16th, 2014

…19. September 1982 das erste Emoticon - der Smiley bestehend aus Doppelpunkt, Minus und Schliessende runde Klammer - von Scott E. Fahlman erfunden. So steht es zumindest bei Wikipedia.
Aber bereits 1862 kommt in einer Rede von Abraham Lincoln der zwinkernde Smiley - bestehend aus Strichpunkt und Schliessende runde Klammer - vor.
Geht man in der Geschichte noch weiter zurück, entdeckt man in einem Gedicht von Robert Herrick, das bereits 1648 veröffentlicht wurde, den Smiley aus Doppelpunkt und Schliessende runde Klammer.
Ob Herrick und Lincoln tatsächlich einen Smiley ausdrücken wollten, wird sich wohl nie erfahren lassen, aber interessant ist es allemal.

In eigener Sache (3)

Dienstag, April 15th, 2014

Immer noch darf ich weder Biologie noch Mathematik an Gymnasien in Bayern unterrichten und wieder gab es eine Absage auf eine Bewerbung.
Aber das ist mir egal, denn so ging es bereits anderen Menschen in anderen Berufszweigen. Mal sehen, welcher Text meinen Weg beschreibt.
Auf in die Zukunft!

Früher war alles…

Dienstag, April 1st, 2014

…besser, sogar die Zukunft.
Dieses Zitat von Karl Valentin stimmt nicht immer. Die beliebten Scherze zum 1. April waren früher durchaus giftig bis lebensgefährlich zu nennen.
Ein Beispiel hierfür ist der Aprilscherz von 1939 aus der Zeitschrift Popular Science. Dabei geht es um manipulierte Streichhölzer, die zum großen Erstaunen des Benutzenden eine Pharaoschlange entstehen lassen.
Das Problem dabei liegt in der Vorbereitung der Streichhölzer. Denn hier wird Quecksilberchlorid als Ausgangsstoff verwendet. Wer es trotzdem machen will, kann es unter diesem Link genau nachlesen.